Etlichen Herausforderungen, die nur im Team bewältigt werden konnten, mussten sich die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs zum Ende des Schuljahres stellen.

Die Waldpädagogin Frau Heimann forderte die Klassen an mehreren Stationen dazu auf, ihre Teamfähigkeit sowohl in Klein- als auch in Großgruppen unter Beweis zu stellen.

So bauten die Schüler in Kleingruppen aus totem Material eine Rollbahn für eine Kugel. Der längste Laufweg einer Kugel betrug immerhin mehr als sechs Meter, ohne dass sie den Boden berührte. Und natürlich waren auch Hindernisse und Kurven eingebaut.

Beim Spiel „Spinnennetz“ verdoppelte sich die Schülerzahl. Wichtig war hier eine gute Absprache in den Gruppen, um wirklich jeden Schüler durch das Netz zu bekommen. Das klappte nach einem ersten Fehlversuch im zweiten Anlauf ganz prima, fanden auch die begleitenden Klassenlehrerinnen Maren Götz, Vanessa Feilke und Debora Urbat.

Noch schwieriger gestaltete sich die „Schatzsuche“. Um an den begehrten Schatz zu kommen, war zusätzlich zur Absprache im Team viel Kraft erforderlich. Mit viel Einsatz gelang es den Teams, auch diese Aufgabe zu lösen.

Den Abschluss bildete die „Überquerung des Moors“. Schnell zeigte sich, dass einige Schüler hier Verantwortung übernehmen mussten und erfreulicherweise wurden auch die sonst eher stillen Schülerinnen und Schüler zu Wortführern. So gelang es den Klassen, auch diese Aufgabe zu meistern.

Frau Heimann zog zum Abschluss des Projekttages eine positive Bilanz und attestierte den Schülern, dass sie in ihrem ersten Schuljahr an der IGS zu einem starken Team zusammengewachsen sind.